Impulstag 2015

„Nachhaltig denken und leben!“ war wieder eine wertvolle Veranstaltung aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Es war eine rundum sehr gelungene und gut organisierte Veranstaltung, mit soo wertvollen Impulsen! Der Begriff „Impulstag“ wurde zu 100% in die Tat umgesetzt. Die Vorträge und Botschaften waren überaus wertvoll. Die vielfältigen Impulse des Tages […] haben mich – ebenso wie die Persönlichkeiten – angerührt und zum Teil sehr beeindruckt. Kompliment für die Organisation einer aus meiner Sicht rundum gelungenen Veranstaltung! …“

Wann: 20. März 2015, 13:00 – 20:00 Uhr
Wo: IHK-Akademie Mittelfranken in Nürnberg, Walter-Braun-Straße 15, 90425 Nürnberg
Wieviel: 60 €

Auch der Impulstag “Zukunft braucht Werte 2015″ konnte Kontakte neu beleben, Werte-Impulse geben und zeigen, dass die Metropolregion Nürnberg mit Werten in Führung gehen kann. Mit Gesprächsgruppen, Vorträgen, einem Markt der Möglichkeiten und gemeinsamem Abendessen, war ausgiebige Gelegenheit, Menschen aus Wirtschaft und Politik zu begegnen, denen christliche Werte wichtig sind.

Über den Impulstag wurde an verschiedenen Stellen berichtet. Folgende Überblicksartikel dürfen wir dank der Autorin Frau Pilz-Dertwinkel hier zur Verfügung stellen: ZukunftbrauchtWerte2015_Heinrichsblatt_Seite 21 ZukunftbrauchtWerte2015_Sonntagsblatt16_2015_15 Für die Fotos danken wir Roland Rosenbauer und Helmut Hoffmann.

 

 Nuernberger_Land_Armin_KroderVor fast genau 300 Jahren prägte der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz in seinem forstwirtschaftlichen Buch „Sylvicultura oeconomica“ den Begriff der Nachhaltigkeit. Damals bedrohte der Energiehunger der Erzgruben und Schmelzhütten die Existenz der Wälder. Seither hat der Begriff Nachhaltigkeit eine steile Karriere gemacht und gehört zum Repertoire der Zukunftsdenker auf aller Welt. Doch was würde von Carlowitz wohl heute zum Zustand der Welt sagen? Vermutlich würde er konstatieren, dass man zumindest in unserem Land auf dem richtigen Weg ist und die ersten Schritte in Richtung Nachhaltigkeit getan hat.

Der Lenkungskreis Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung der Metropolregion Nürnberg trägt die Nachhaltigkeit sogar im Namen – doch Neumarkt_i_d_Opf_Thomas_Thumanndie „Erhaltung der Lebensgrundlagen für kommende Generationen durch ein nachhaltiges, Umwelt- und regionalgerechtes Wirtschaften“ ist in der Metropolregion Nürnberg als übergeordnetes Ziel formuliert, an dem sich unser Handeln orientiert. Es geht nicht nur um Ökologie: Wenn wir in der Metropolregion die Familienfreundlichkeit fördern, junge Leute bei der Berufsbildung unterstützen oder Unternehmen beim zukunftsfähigen Personalmanagement helfen, zahlt auch das aufs Prinzip Nachhaltigkeit ein. Werte, wie sie in der Nürnberger Erklärung formuliert sind, sind dabei von zentraler Bedeutung.

 

Für den Impulstag „Zukunft braucht Werte 2015″ wünschen wir Ihnen viele interessante Erkenntnisse und fruchtbare Diskussionen!

 

Ihr Armin Kroder, Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg und Landrat des Landkreises Nürnberger Land und Thomas Thumann, Politischer Sprecher des Lenkungskreises Klimaschutz & nachhaltige Entwicklung und Oberbürgermeister der Stadt Neumarkt i.d.Opf.

Programm:

Moderation: Mathias Barthel (Vorstand “gemeinsam für Nürnberg e.V.”)
Musik: Markus Buortesch
 Medienpartner: Radio Meilensteine

13:00 – 14:00 Uhr – Begegnung

  • Eröffnung „Markt der Möglichkeiten“, Registrierung Teilnehmer und Zeit für BegegnungKnut Harmsen mit Team (Geschäftsführer Wirtschaftsjunioren Erlangen)Zukunft-braucht-Werte-4708_Foto von Roland Rosenbauer
    Im “Markt der Möglichkeiten” präsentierten sich Akteure aus der Region, denen christliche Werte ein Anliegen sind.  Aussteller waren diesmal: ZbW2015 – Aussteller-Impulstag Aussteller der Vorjahre waren: Aussteller2014, AussteZukunft-braucht-Werte-4695_Foto von Roland Rosenbauerller2013, Aussteller2012.

14:00 – 15:10 Uhr – Plenum (Raum 2.01 Carmer Klett)

  • Willkommen – Knut Harmsen (Geschäftsführer Wirtschaftsjunioren Erlangen, IHK Mittelfranken)
  • Grußwort – Heinrich Mosler (Präsident der Handwerkskammer für Mittelfranken)
  • Nachhaltigkeit? Eine Frage der Werte! – Prof. Dr. Harald J. Bolsinger (FHWS Würzburg-Schweinfurt)

Nachhaltigkeitsparadigma2015ff nach Bolsinger

      1. Nachhaltigkeitsparadigma2015ff nach Bolsinger

Zukunft-braucht-Werte-4718_Foto von Roland Rosenbauer

Zukunft-braucht-Werte-4958_Foto von Roland Rosenbauer

Publikumsfragen an die Impulsgeber des Tages

15:10 – 15:40 Uhr – Kaffeepause zur Begegnung im Markt der Möglichkeiten

15:40 – 17:15 Uhr – Parallel stattfindende Gesprächsgruppen zum Thema „Nachhaltig denken und leben“ – Anmeldung für die Themen erforderlich  (Raum 2.01 Carmer Klett) Zukunft-braucht-Werte-5023_Foto von Roland Rosenbauer

Die Gesprächsgruppen werden zweimal  zu je 45 Min. mit jeweils 10 Teilnehmerinnen/Teilnehmern angeboten, d.h. bei der Anmeldung sind mind. zwei Gruppen zu buchen.

  • UMWELT
    Nachhaltigkeit schafft Werte
    Umwelt_Foto von Helmut HoffmannFrank Braun (Eine Welt-Promotor für die Region Nordbayern, Bluepingu e.V.)
    Die Grundlage eines nachhaltigen Lebensmodells ist unser Wertefundament. Als Mensch und insbesondere als Christ kann ein nachhaltiges Leben Kraftquelle und ein wesentlicher Baustein der eigenen Lebensfreude sein. Mit seinem Workshop will der Referent Mut machen, das Thema nicht unter dem Blickwinkel von Moral und Verzicht, sondern mit einer positiven und lebensfrohen Botschaft zu verbinden und in das eigene Leben zu integrieren. Hierzu wird er auch Ideen für die Umsetzung im eigenen Leben einbringen.

Zukunft-braucht-Werte-5011_Foto von Roland Rosenbauer

  • BILDUNG
    LERNKULTUR der Potentialentfaltung – Wege zu einem nachhaltigen Lernen
    Gemeinsamer Aufbruch zur Schule der Zukunft
    Georg Eck (Initiative Schule-im-Aufbruch, Region Nürnberg)
    SiA_ZbW15_Bild4„Schule der Zukunft fragt: Wie gestalten wir Lernen so, dass selbstbestimmte Lernprozesse, interdisziplinäres und nachhaltiges Lernen sowie Erfahrungslernen im Leben Schulkultur werden? Wie stärken wir Kinder, Lehrer und Eltern in ihren schöpferischen Kräften? Kinder werden stark an dem, was sie können und was sie auszeichnet. SiA_ZbW15_Bild2Die Schule der Zukunft verabschiedet sich vom Wettbewerb, der an Gewinnern und Verlierern ausgerichtet ist. Individualität und Gemeinschaft werden als zusammengehörig betrachtet. Die Schule der Zukunft besticht durch ihre Haltung. Der Mensch im Mittelpunkt.“ (Margret Rasfeld und Stephan Breidenbach – Schulen im Aufbruch)

Zukunft-braucht-Werte-5007_Foto von Roland Rosenbauer

  • FÜHRUNG
    Mit Vision & Sinn nachhaltig führen
    Dr. Werner Lang (Geschäftsführer Mekra Lang)
  • LEBEN IM AUSGLEICH
    Persönliche Freiheit wahrnehmen
    Kornelia Götz (Diplombetriebswirtin, Master of Ethical Management und Inaugurationsbegleiterin)
    Das Gespräch richtet sich an Mitarbeiter von Organisationen und Unternehmen, die Widersprüche zwischen den Handlungsempfehlungen ihres Arbeitgebers und ihrem persönlichen Wertesystem spüren. Wir wollen darüber sprechen, wie wir beiden gerecht werden können. Wie können wir unsere persönliche Freiheit wahrnehmen, um ein ausgeglichenes Leben zu führen?
  • PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
    Was alte Bäume Nürnbergs und Nigeria mit persönlicher Nachhaltigkeit zu tun haben.
    Sylvia Beck Persönlich_Foto von Helmut Hoffmann(Moderatorin und Redaktion christlicher Radiosender Meilensteine Nürnberg)
    Die Eichen in meinem Garten am Platnersberg in Nürnberg sind sehr alt und mächtig und erschienen mir stets als unerschütterlich. Sie vermittelten mir das Gefühl von beständiger Nachhaltigkeit, bis eine von ihnen kurzerhand gefällt werden musste. Das war innerhalb einiger Stunden geschehen und zerstörte schmerzhaft mein Gefühl der Beständigkeit dieser Bäume über Jahrhunderte hinweg , sowie ihrer stillen Standhaftigkeit gegenüber allen Stürmen und Ereignissen, sogar die des 1. und 2.Weltkrieges, um sie herum.  Wenn durch den Eingriff des Menschen die Nachhaltigkeit der Schöpfung weder respektiert noch gewahrt wird, wo finde ich dann Nachhaltigkeit? Auf diese Frage fand ich für mich persönlich die Antwort auf einer Nigeriareise…

    • Die Gesprächsgruppen „persönliche Betroffenheit“, haben sich intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Impulse und Verhaltensweisen jeder einzelne in seinem eigenen Leben verinnerlichen kann, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Das Fazit der Gesprächsgruppen war klar Christus-zentriert: Der Mensch ist begrenzt und kann aus sich heraus keine Nachhaltigkeit schaffen. Deshalb ist der Glaube an Christus ein wesentliches Fundament nachhaltigen Lebens. Wichtig war den Teilnehmern der Gesprächsgruppen der Begriff „Persönliche Nachhaltigkeit“. Dazu gehört für die Gruppenteilnehmer:
      * Christus als einzige wahre Nachhaltigkeit anzuerkennen, denn nur er ist Alpha und Omega,
      Anfang und Ende
      * Gerade in Grenzsituationen im Glauben zu bleiben
      * Paradigmenwechsel
      * Im Umfeld prägend wirken
      * Unseren Kindern eine bewußte Lebensführung und Halt in den Familien vermitteln
      * Bessere Jugendkultur schaffen durch Vermittlung der christlichen Botschaft
      * den Glauben leben
      * Gleichgewichte schaffen durch Bereitschaft zu helfen
      * aus dem Boot aussteigen, neue Wege wagen und beschreiten
      * raus aus der Passivität
      * weg von Quantität zu Qualität
      * Werte vorleben
      * Mut, unkonventionelle Wege zu gehen
      * der neue Mensch wird gebildet => Glaubwürdigkeit durch Taten
      * Bereit sein Werkzeug Gottes zu sein
      * Das Reich Gottes als Zukunftsprojekt
      * Christus spiegeln
      * Kraft investieren, um die Menschen im Glauben zu stärken
  • SPIRITUALITÄT
    G.E.B.E.T. – Wegweisung für nachhaltiges Leben
    Helmut Hoffmann (Leiter  Christen im Beruf, Nürnberg)
    Spiritualität, in Form eines Gebetes fördert und wächst mit dem Umfang des Gebrauchs. Es gibt nachhaltig Sicherheit in allen Lebenslagen. Auch zeigt es uns auf, wo die Prioritäten in unserem  Leben zu finden sind.
  • FINANZEN
    Mit Geld Nachhaltigkeit verantwortlich gestalten
    Zukunft-braucht-Werte-5002_Foto von Roland RosenbauerSebastian Mann (Investment Fachwirt, Mehrwert Finanzen GmbH) & Pater Claudius Groß OFM (Missionszentrale der Franziskaner)
    Ziel dieser Gesprächsgruppe ist es, Möglichkeiten und Wege zu erkennen für einen nachhaltigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Finanzen. Zu erkennen, welchen Einfluss ein nachhaltiger Umgang mit Finanz- und Vermögenswerten mit sich bringt. Was unter Nachhaltigkeit im konkreten im direkten Zusammenhang mit Finanzen zu verstehen ist. Nach dem Vorbild von Franziskus von Assisi setzen sich Franziskaner und Franziskanerinnen in allen Teilen der Erde für eine gerechte und geschwisterliche Welt ein. Denn: Nur wer die Nöte und Sorgen kennt, kann diese lindern. Die absolute Autonomie der Märkte und der Finanzspekulation: Dahinter verbirgt sich die Ablehnung jeglicher Ethik, die Ablehnung Gottes. Gott wird von diesen Finanzmännern, Wirtschaftsfachleuten und Politikern als gefährlich angesehen. So sieht Papst Franziskus das gegenwärtige Finanzsystem. Auf Dauer kann nur das Geld positiv und nachhaltig Gemeinwesen und Individuen dienen, das im Sinn von sozialer Solidarität und ökologischer Verantwortung investiert wird.

 

  • SOZIALE PARTIZIPATION
    Gemeinwohlorientierung in Politik, Wirtschaft und GesellschafGemeinwohl_Foto von Helmut Hoffmannt.
    Thomas Schrollinger
    In der Regel orientieren sich viele in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an der weit verbreiteten Zielsetzung von „Wachstum“. Gleichzeitig führt uns das Streben nach immer noch „Größerem“, „Schnellerem“ oder nach dem „immer Mehr“ heute aktueller denn je zu den schmerzlichen Grenzen des Wachstums: Im Umgang mit den Ressourcen unserer Erde, im Umgang mit unserer Lebenszeit und auch angesichts der Verantwortung für die (Über-)Lebenschancen unserer Mitmenschen auf dieser Erde.„Gemeinwohl“ ist seit einigen Jahren ein Stichwort, dem immer mehr Akteure in Politik und Gesellschaft wachsende Bedeutung zukommen lassen. Wo bislang Konkurrenz, der schnelle Erfolg und mangelnde Transparenz den Ton angaben, wünschen sich immer mehr stattdessen Fairness, Nachhaltigkeit und Mitbestimmung. Was verstehen wir unter „Gemeinwohl“? Welche Voraussetzungen braucht es und welche konkreten Schritte wären denkbar, um dieser Orientierung am Gemeinwohl eine breitere Basis zu geben? Diesen und ähnlichen Fragen stellen sich die TeilnehmerInnen dieser Gesprächsgruppe.
  • UNTERNEHMENSSTRUKTUR 
    Nachhaltigkeit in der Unternehmensstruktur verankern
    Harald Karl (Evangelische Bank Nürnberg, Regionaldirektor, Institutionelles Geschäft in Bayern)
    Beschreibung und Funktionsweise des nachhaltigen und ganzheitlichen integrierten Managementsystems der Evangelischen Bank zur Optimierung der ökonomischen, ökologischen und sozial-ethischen Wirkungen des Unternehmens.
  • ERINNERUNGSKULTUR
    2015:  70 Jahre nach dem Holocaust. Versöhnen – erinnern – ehren.
    Werner Freder (seit Dezember 1984 bei der  Stadtverwaltung Augsburg,  Mitinitiator des „Marsch des Lebens“   Nürnberg  und  „Hersbruck bis Dachau“)
    Bei meinen Begegnungen, auch innerhalb meiner Mitarbeit  in verschiedenen kirchlichen Gremien (Leinburg und Altdorf) und übergemeindlichen Veranstaltungen   begegnen mir immer wieder die folgenden Fragen und Gedanken: Wie weit bin ich oder meine  Eltern/Großeltern  „Betroffener“, der Leid in der Nazi-Zeit erlebt hat? Betrifft, berührt oder belastet mich persönlich dieses Thema noch heute? Wie soll ich mich, wie sollen wir uns  angesichts dieser Geschichte heute verhalten? Wir wollen darüber  ins Gespräch kommen was es heißt 2015 –  70 Jahre nach dem Holocaust – zu leben.

Die Gruppen beschrieben die Ergebnisse in Stichworten auf einem Flipchart. Diese wurden von einer Person aus der Gruppe in der anschließenden Pause ausgestellt, damit auch für andere Teilnehmer die Ergebnisse sofort zugänglich waren.

17:15 – 17:45 Uhr – Begegnung im Markt der Möglichkeiten

17:45 – 18:45 Uhr – Plenum (Raum 2.01 Carmer Klett)

  • Führen durch Vorleben – Prof. Dr. Jörg Knoblauch (Geschäftsführender Gesellschafter tempus: Zeitplansysteme und Lebensplanung)

Zukunft-braucht-Werte-5076_Foto von Roland Rosenbauer

  • Wort auf den Weg

18:45 – 20:00 Uhr – Begegnung und Ausklang im Markt der Möglichkeiten bei gemeinsamen Abendessen und guten Gesprächen

Zukunft-braucht-Werte-4680_Foto von Roland Rosenbauer

 

Wir danken allen Partnern, die den Impulstag aktiv unterstützen:

Handwerkskammer für Mittelfranken
Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken
Volksbanken und Raiffeisenbanken
Evenordbank
Evangelische Bank
Sparkasse Nürnberg
Quirin Bank
MehrWert Finanzen
Missionszentrale der Franziskaner
Katholische Erwachsenenbildung
Christen im Beruf
Intelligenzknoten
Strauß Events
Schmoll und Sohn
Mekra Lang
Tempus
Blue Pingu
und viele Weitere…

 

Teilnehmerstimmen früherer Impulstage:

  • „Für mich war spürbar,  dass nicht nur über Werte gesprochen wurde, sondern auch, wie Menschen Werte konkret  leben und sich dafür aktiv einsetzen.“ Brigitte S.
  • „Gute Gespräche und viele neue Leute. Besonders wichtig war uns der Austausch mit Christen und Entscheidungsträgern in der Wirtschaft.“ Melanie und Wolfgang B.
  • „Bei der Begegnung von Mensch zu Mensch habe ich die Integrität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gespürt.“ Kornelia G.
  • „Zukunft braucht Werte und Menschen, die mit ihrer Perspektive auf die Welt zum kritischen Auseinandersetzen mit der eigenen Meinung anregen. Diese Veranstaltung habe ich als sehr inspirierend empfunden – herzlichen Dank!“ Gregor H.
  • „Gute Gemeinschaft, gutes Essen, gute Vorträge mit interessanten Sichtweisen und geistig/christlich geprägten Impulsen.“ Markus B.
  • „Ich habe den Tag als sehr erfüllend empfunden. Mit zahlreichen Kontakten, die die Kraft bündeln und verstärken.“ Erik H.
  • „Was wir am Veranstaltungstag erlebt haben hat uns bereichert. Das Motto Ihrer Veranstaltung wurde von den Anwesenden gelebt und beigetragen. Wir sind selbst stets um Offenheit und ein aufeinander zugehen bemüht, deswegen hat uns der Mensch mit seinen Stärken und Schwächen im Mittelpunkt berührt. Machen Sie bitte weiter so!“ Helmut K.
  • „Es war eine sehr überzeugende Veranstaltung.“ Heinrich M.